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Welche Schnittmengen finden Informatik und Dramaturgie, welche Berührungspunkte das „Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (Idial)“ an der Fachhochschule Dortmund und die Dramaturgische Gesellschaft?

Im Vorfeld der Digitalen Woche Dortmund (#DiWoDo2020) diskutieren Sabine Sachweh, Professorin für Informatik am Idial, und Harald Wolff, Dramaturg und Vorstandsvorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft, über Verhandlungsräume der Demokratie: Welche Weichen müssen oder sollten Kommunen heute stellen, damit sich angesichts von Digitalisierungsprozessen und der Verwandlung der Gemeinwesen in Smart Citys Gemeinschaft konstituieren kann? Welche Aushandlungsprozesse braucht unsere Gesellschaft heute? Wie geht Demokratie digital? Wie könnte ein Verhandlungsraum aussehen, in dem die Entstehung der smart city ethisch reflektiert werden kann? Und: Welche Rolle spielt in der Konstitution der digitalen Polis die Kunst? Welche das Theater?

Das Publikum hat die Möglichkeit, sich mittels Slido an der anschließenden Diskussion zu beteiligen, indem es hier Fragen an die Referent*innen richtet. Wir weisen darauf hin, dass aufgrund der Veranstaltungsdauer möglicherweise nicht alle Fragen berücksichtigt werden können.

Die Veranstaltung findet virtuell statt. Zugang ab ca. 19.20h hier.

Mit Prof. Dr. Sabine Sachweh (FH Dortmund, Idial) und Harald Wolff (Vorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft)

Am Sa., 31. Oktober 2020, 19.30 Uhr