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Nils Corte und Roman Senkl („minuseins“) sind Creative Coder und derzeit Fellows an der Akademie. Im Auftrag der Ars Electronica kreierten sie zuletzt mit Mozilla Hubs virtuelle Räume, in denen reale Begegnungen von Echt-Zeit-gesteuerten Avataren möglich sind. Mozilla Hubs garantiert soziale Begegnungen und eine große künstlerische Vielfalt bei hoher Usability: Rechner, Bildschirm und Keyboard genügen, um in die virtuellen Raumstrukturen einzusteigen, die Nutzung durch VR-Headsets bleibt weiterhin möglich. Im Rahmen der DiWoDo geben Corte und Senkl einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten von Mozilla Hubs.

Praktische Hinweise: Eine knappe praktische Einführung zu Steuerung in Mozilla Hubs gibt es hier. Für die Ars Electronica schufen Corte und Senkl Keplers Garden VR – ein virtuelles Festival mit über hundert Räumen, allesamt niedrigschwellig erreichbar und durch einen eigenen Avatar, allein oder gemeinsam begehbar. Und unter folgendem Link können sich Interessierte zudem ihren ganz persönlichen Avatar kreieren und in Mozilla Hubs nutzen.

Zugang am 4. November: unter folgendem link ist ab 14.50 Uhr ein online-Raum für Sie geöffnet (am besten mit dem Google Chrome-Browser).

Am 4. November (15.00 Uhr)