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EXCENTRIC

EXCENTRIC - Excelling Human-Centric Collaborative Ecosystems for Smart Digital Transition in CCSI ist ein europäisches Großprojekt, dessen Ziel es ist kollaborative Datenpraktiken zu entwickeln, um Kulturorganisationen mit einer intelligenten Dateninfrastruktur und entsprechenden Werkzeugen auszustatten. Diese datengestützten Lösungen werden Kreativschaffenden bei der Programmierung, Preisgestaltung, Ressourcenverwaltung und Publikumsbindung unterstützen. EXCENTRIC verfolgt einen menschenzentrierten Ansatz, indem es mit den Kreativen und ihren Netzwerken zusammenarbeitet.

Alana Proosa © Liis Vares und Taavet Jansen

ACuTe

ACuTe ist eine Abkürzung für „Culture Testbeds for Interactivity, Performance and Technology“ und wird von einem Konsortium unter der Leitung der Fachhochschule Oulu in Finnland geleitet. ACuTe ist das zweite große EU-finanzierte Projekt (2022–2026), an dem die Akademie als Partner im wissenschaftlichen und künstlerischen Kontext beteiligt ist. Im Laufe von vier Jahren wird das Projekt die neuesten digitalen Technologien für den Einsatz in Theaterproduktionen erforschen, entwickeln und präsentieren. Nach vier Jahren internationaler Zusammenarbeit wurden die im Rahmen des Projekts gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen nun in der Publikation „ACuTe: Digital Theatre – A Casebook“ zusammengefasst, die von der European Theatre Convention (ETC) herausgegeben wurde.

© Koproduktionslabor

Koproduktionslabor

Das Koproduktionslabor ist ein vom Land NRW gefördertes, nicht kommerzielles Verbundprojekt zwischen dem Dortmunder U, der Akademie für Theater und Digitalität und dem storyLab kiU. Das Labor ist die Schnittstelle, an der sich digitale Technologien für visuelle und darstellende Künste verbinden. Hauptaufgabe des Koproduktionslabors ist die Vermittlung von Wissen und Beratung im Bereich digitale Kultur. Ebenso ist es ein Platz für Forschung und Entwicklung von Werkzeugen für digitale Kunst.

K3 KI.Kunst.Kultur

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW hat den Aufbau des landesweiten KI-Kompetenznetzwerks an das Theater Dortmund vergeben. Unter dem Titel K3 KI.Kunst.Kultur entsteht ein Netzwerk von 23 Institutionen aus Kunst, Wissenschaft und Kulturpolitik, das KI-Kompetenzen bündelt, qualifiziert und vernetzt. Angeboten werden Weiterbildungen für Kulturschaffende und Graduierte aus ganz NRW, eine KI-Akademie und Residenzen für exzellente künstlerische Praxis.

ETC Logo

ETC's Digital Theatre Programme

Mit dem Ziel europäische Theater auf den neusten digitalen Stand zu bringen und eine auf den Menschen ausgerichtete digitale Transformation im Theater zu gewährleisten startet das ETC Digital Theatre Programme. Exklusive Workshops, Webinare und Konferenzen sind Teil des Konzepts. Das Programm wird durch die Partnerschaft mit der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund unterstützt, die den ETC-Mitgliedern dabei hilft, diesen Prozess zu begleiten und das Wissen über und den Zugang zu digitalem Theater zu verbreiten. Es ist eines von fünf Schlüsselprogrammen im Vierjahresplan des ETC, der von der Europäischen Union kofinanziert wird und den Titel European Theatre: BREAK THE MOULD (2024-2028) trägt.

© NEW TALENTS RUHR

NEW TALENTS RUHR

NEW TALENTS RUHR ist ein künstlerisches Talentförderungsprogramm des RVR und das Nachfolgeprojekt vom Kunstcamp Ruhr. Das Projekt wird in Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste, Pottporus e.V., dem Theater im Depot, der Akademie für Theater und Digitalität sowie Urbanatix umgesetzt. Hier können Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren sich auf ihre berufliche Zukunft in den Bereichen Elektronische Musik, Neuer Zirkus, Digitale Künste & Perfomance und Urban Arts vorbereiten. Workshops, Community Events, ein Sommercamp und die Chance auf ein zweijähriges Mentoring warten auf die Teilnehmenden. 

NEW TALENTS RUHR wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms Neue Künste Ruhr.
 

Silke Grabinger © Meinrad Hofer

[Who] Rules To Encounter

[Who] Rules To Encounter ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der Künstlerin und Choreografin Silke Grabinger. Die zentrale Fragestellung: Wie interagieren wir zukünftig mit KI und humanoiden Robotern. Hierfür werden Bewegungen per Motion Capturing erfasst, mit generativer KI verarbeitet und in One-on-One-Performances erlebbar gemacht. Mit dabei: Tänzer:innen des Ballett Dortmund / NRW Juniorballetts, Studierende, inklusive Ensembles und Laiengruppen. Der Prozess wird begleitet von Forscher:innen der TU Wien, JKU Linz, Kunst Universität Linz und dem Fraunhofer IML Dortmund. 

„[Who] Rules to Encounter“ wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen von „Kunst & KI – Fonds für neue künstlerische Perspektiven auf KI und Gesellschaft“ gefördert.

Laura Waltz "A_live" © Birgit Hupfeld

Deutsches Theatermuseum München

Future, now!
DIE VORSTELLUNGEN VON MORGEN (AT)
Ausstellungszeitraum 14.10.2026 bis 01.08.2027

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theatermuseum München ist eine Ausstellung entstanden, bei der künstlerische, technologische und gesellschaftliche Zukunftsfragen verhandelt werden. Analoge und digitale Elemente, Diskussionsräume und spielerische Experimente machen das Publikum zum aktiven Teil eines gemeinsamen Zukunftsentwurfs. Unsere kuratorische Arbeit legt dabei den Fokus auf die Verbindung auf Visionen und Warnungen, die das Theater als Labor der Zukunft erfahrbar machen.

PAD Festival

Das von der Deutsche Akademie der Darstellenden Künste ausgerichtete PAD Festival (Performing Arts & Digitalität) ist das wichtigste deutschsprachige Festival für die neuen, faszinierenden Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks im Zeitalter der Digitalität.

Es beschäftigt sich mit den grundlegenden Herausforderungen, vor die die Digitalisierung aller Lebensbereiche die Darstellenden Künste stellt und präsentiert Projekte an der Schnittstelle zwischen Theater, Oper, Tanz, akustischer Kunst, Film und Digitalität. Vielfach mit Preisen ausgezeichnete Produktionen nationaler und internationaler Künstler*innen, bei denen performative und digitale Elemente zu vollkommen neuen theatralen Formaten verschmelzen, werden begleitet von einer Fachkonferenz, die Theaterschaffenden eine Plattform bietet, Wissen und Erfahrungen auszutauschen und die Bedeutung digitaler Entwicklungen zu diskutieren.

Das PAD Festival ist ein Projekt der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Kooperation mit der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund.

ARTEscénicas + digitalidad Banner
© Goethe-Institut

ARTEscénicas + digitalidad

ARTEscénicas + digitalidad ist ein interdisziplinäres Weiterbildungs- und Produktionsprogramm im Bereich Darstellende Kunst und Neue Medien. Es wird gemeinsam von den Goethe-Instituten in Chile, Bolivien, Brasilien, Kolumbien und Uruguay ins Leben gerufen und in enger Zusammenarbeit mit Espacio Checoeslovaquia und NAVE (Chile), dem Instituto Nacional de Artes Escénicas (Uruguay) sowie der Akademie für Theater und Digitalität (Deutschland) durchgeführt.
Das Programm bietet Raum für gemeinschaftliches und gleichberechtigtes Arbeiten, kreativen Austausch und künstlerisches Experimentieren. Es bringt junge Talente mit Expert*innen aus Europa und Südamerika zusammen und fördert neue Formen performativer Kunst, die sich an der Schnittstelle von Technologie, Körper und Bühne bewegen.

Theater der erweiterten Realitäten

Mit dem Projekt Theater der erweiterten Realitäten erforscht und erprobt das Theater an der Ruhr seit 2022 kontinuierlich virtuelle, immersive und personalisierte Theaterwelten. In ihnen treffen „Echtes“ und „Virtuelles“ aufeinander – eine Begegnung, die uns gleichermaßen neugierig und skeptisch macht. 

Das Projekt wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit Institutionen aus der Region, die auf dem Gebiet der Verschränkung von Technologie und performativen Künsten federführend sind. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen von NEUE WEGE in Zusammenarbeit mit dem NRW KULTURsekretariat.

Zusammenarbeit

Neben vielseitigen internationalen, nationalen und lokalen Kooperationen bietet die Akademie für Theater und Digitalität auch weiteren Kunst- und Kulturinstitution, Unternehmen, Festivals und Akteur*innen der freien Szene die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Bei Interesse melden Sie sich unter: akademie@theater.digital